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Los geht's

fairplayer - Du für die Welt

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Unter dem gleichen Jubel, mit dem fairplayer begann, fand die Projektwoche am Freitag ihr Ende.
Fast 1.500 Friedensbriefe wurden geschrieben, 83 Mini-Projekte von den Schülerinnen und Schülern verfolgt und Ungmengen an Franzbrötchen von den Teamerinnen und Teamern verspeist.
Es gibt also noch Vieles zu erzählen - und das soll auch so rasch wie möglich auf diesen Seiten geschen.

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Viele Gruppen sind in den letzten Zügen ihres Projektes. Dementsprechend herrscht erneut hektische Betriebsamkeit, bevor die Großaktion beginnt: die Friedensbriefe.

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Angelehnt an den Korintherbrief (2. Kor 3, 2 – 6 – „Ihr seid ein Brief Christi“) waren die Schülerinnen und Schüler dieses Jahr eingeladen, während der Großaktion am Donnerstag Friedensbriefe zu schreiben. In den Friedensbriefen können sie zum Ausdruck bringen, warum Ihnen Frieden wichtig ist, wem sie Frieden wünschen oder dass sie die Adressaten auffordern, sich für Frieden einzusetzen.

Dazu erhalten die Schülerinnen und Schüler Postkarten, die sie frei gestalten können. Jede Schülerin und jeder Schüler soll mindestens zwei Karten schreiben: eine Karte wird in die Welt verschickt, die andere Karte direkt an Passanten in Billstedt verteilt.

Wer eine Karte erhält, kann und soll gern antworten. Einfach Namen und Schule der Absenderinnen oder Absender angeben und die Antwort an die KJH schicken:
Katholische Jugend Hamburg
Lange Reihe 2
20099 Hamburg
Wer lieber seine Post in sozialen Netzwerken posten möchte, nutze gern die Hashtags: "Friedensbrief" und "fairplayer2017".

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Die Projekte sind im vollen Gange und so zahlreich die Schüler_Innen, so vielfätig die Ideen: Manche sammeln Kleiderspenden, manche räumen den Müll im Stadtteil von der Straße. Andere stellen Übersetzungshilfen für Zugewanderte her und die nächsten organisieren einen Flohmarkt.

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Mit ihren Forderungen rund um das Thema "Flucht" wandten sich Julia, Emilia, Agnes und Tibelia aus der 4b direkt an die Bundeskanzlerin Angela Merkel.

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Hanife, Lorena und Leanne aus der 4a stören sich an den vielen Plastikabfällen und suchten nach Möglichkeiten zur Vermeidung.

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Was kann man mit alten Plastikflaschen machen? Luca, Kevin, Bartosch und Jo, vier Klassenkameraden aus der 5a, haben sich was überlegt.

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Angelina, Aylin, Bernice und Lena aus der 6b haben sich vorgenommen, mit Plakaten und Flyern an ihrer Schule und in Billstedt über die Folgen von Wasserverschmutzung zu informieren.

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Was sie gemacht haben, wie weit sie bislang gekommen sind und wie sehr es ihnen bislang Spaß gemacht hat, erzählen die Schülerinnen und Schüler bei den Projektpräsentationen am Mittwoch.

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Adriano und Benjamin aus der 6. Klasse berichten von ihren Erfahrungen aus der Welt im Zelt.

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Victoria, Hanna und Laura aus der 6. Klasse erzählen, was sie an der Station "Klima" erlebt haben.

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Maximilian Uhl, Leiter des Fachbereichs Bildung im Referat Kinder und Jugend des Erzbistums Hamburg, erklärt die Station "Konsum" aus der Welt im Zelt und schildert die Reaktion der fairplayer.

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Rebekka Koch von missio erläutert den misso-Truck und berichtet von der Reaktion der Schülerinnen und Schüler.

Der missio-Truck ist seit 2014 fester Bestandteil von fairplayer.

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Für Diözesanjugendseelsorger Alexander Görke ist fairplayer dieses Jahr ein Heimspiel, denn er ist zugleich Pastor im entstehenden Pastoralen Raum, zu dem auch die Sankt-Paulus-Schule gehört.

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Am ersten Tag herrscht noch relative Ruhe im Creative Lab. Hier gehen die zahlreichen Projektideen der Schülerinnen und Schüler ein. Im Creative Lab werden die Ideen von einem Team, das sich vor allem aus den Reihen der Jugendverbände  (Kolpingjugend, die KSJ und die DPSG) zusammensetzt, einem Realtitätscheck unterzogen. So werden Gruppen, die schon auf dem richtigen Weg sind, bestärkt und Gruppen, deren Projekt noch ein wenig Feinschliff verträgt, mit konreten Hinweisen versorgt.

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fairplayer in Billstedt

Unter dem lauten Jubel von 375 Schülerinnen und Schülern startete die Projektwoche fairplayer an der Sankt-Paulus-Schule in Billstedt.
Im neuen Forum der Stadtteilschule eröffnete Schulleiter Rainer Busenbender die Projektwoche: "fairplayer erlaubt unseren Schülerinnen und Schülern, eine Woche lang auf andere Art zu lernen. Sie erhalten die Chance, eine eigene Haltung zu entwickeln. Dadurch wird die Projektwoche auch zu einem Beitrag der eigenen Persönlichkeitsentwicklung."

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Im vierten Jahr macht fairplayer – das Bildungs- und Partizipationsprojekt der Katholischen Jugend Hamburg – an der katholischen Stadtteilschule Sankt-Paulus in Billstedt halt. In der letzten Septemberwoche befassen sich die Schüler*Innen von der 4. bis zur 10. Klasse aus verschiedenen Blickwinkeln mit Fragen und einfachen Handlungsansätzen rund um Klima, Wasser, Flucht und Konsum. Mit dem Argumentationstraining kommt dieses Mal ein weiteres Themenfeld für die Älteren hinzu: Rechtspopulismus.

In der Projektleitung wird Margit Braun dieses Jahr von Valerian Laudi unterstützt.

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Seit 2014 sensibilisiert das Projekt der Katholischen Jugend Hamburg  Schülerinnen und Schüler, mit sich, anderen und der Umwelt verantwortungsvoll und vorausschauend umzugehen. Schon im ersten Jahr zeichnete die UNESCO fairplayer als offizielles Projekt der Weltdekade aus.

Anfragen & Kontakt:
Oliver Trier
oliver.trier@kjh.de
040 22 72 16 0

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„Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die die Lebensqualität der gegenwärtigen Generation sichert und gleichzeitig zukünftigen Generationen die Wahlmöglichkeit zur Gestaltung ihres Lebens erhält“
(Weltkommission für Umwelt und Entwicklung 1987)

Das Projekt fairplayer möchte Schüler und Schülerinnen sensibilisieren, mit sich, mit den anderen und der Umwelt verantwortungsvoll und vorausschauend umzugehen.

In der fairplayer Woche erleben die Schüler und Schülerinnen auf ihrem Schulgelände eine neue erlebnisorientierte Atmosphäre. In Zelten und in dem „Flucht-Truck“ vom Internationalen Katholischen Hilfswerk missio finden sie eine Erlebniswelt zu den Themen Flucht, Ökologie und persönlicher Lebensstil. Sie können verschiedene Kulturen kennenlernen, Flüchtlingsgeschichten von Kindern und Jugendlichen anderer Länder hören und dabei ihre eigene Haltung und Einstellung zur Welt überprüfen.

Ihre Eindrücke, Meinungen und Ideen nehmen sie in die Miniprojektphase mit. Hier zeigen sie in Kleingruppen Initiative, entscheiden sich gemeinsam für ein Miniprojekt und führen es durch.Das aktive Handeln der Schülerinnen und Schüler setzt neue Energien frei und ermutigt sie auf ihrem Weg des selbstbestimmten Lernens.


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Die Welt im Zelt ist ein Lern- und Erlebnisparcours - entwickelt für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5-7. An verschiedenen Stationen wird erfahrbar, was es z.B. heißt, in einem Flüchtlingslager zu leben, wie ein T-Shirt produziert wird, was Klimawandel mit uns zu tun hat und warum Wasser ein so kostbares Gut ist...

Die Welt im Zelt ist tatsächlich ein Zelt. Nach einem Einstimmungs-Film werden die Schülerinnen und Schüler auf eine „Reise um die Welt“ mitgenommen. Auf dieser Reise sehen sie, dass die Welt nicht nur faszinierend und schön ist, sondern dass sie, auch durch uns Menschen, viele Probleme hat. Diese sind im Zelt durch begleitete Stationen altersgerecht und spannend dargestellt. Die fairplayer dürfen spielen, basteln, ausprobieren, hören, lesen, schreiben, wiegen und schmecken...

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Ein wichtiger Bestandteil ist das Thema Globale Gerechtigkeit am Beispiel von Flucht in unserer Gesellschaft. Für diese Schwerpunktsetzung kommt der „Flucht-Truck“ des Internationalen Katholischen Hilfswerks missio zum Einsatz. Dieser wurde speziell für Klassen ab Jahrgangsstufe 8 entwickelt.

Am Beispiel von Bürgerkriegsflüchtlingen im Ostkongo werden die Schülerinnen und Schüler durch die Ausstellung im missio-Truck für die Ausnahmesituation Flucht sensibilisiert und erfahren so, was es heißen kann, auf der Flucht zu sein, verfolgt zu werden, niemandem vertrauen zu können und nicht willkommen zu sein... Darüber hinaus erfahren sie aber auch, was Menschen zur Flucht motiviert, was ihnen in der Ausweglosigkeit Kraft gibt und wer oder was ihnen hilft, ein neues Leben aufzubauen...

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Die Mini-Projekte sind das Kernstück für Teilhabe und Selbstwirksamkeit im Projekt fairplayer. Sie sollen jedem/r Schüler und Schülerin vermitteln: Du bist wichtig! Du kannst etwas verändern! Deshalb enstehen die Mini-Projekte aus den Ideen der Schülerinnen und Schüler und werden von ihnen selbst in Kleingruppen umgesetzt.

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Die Themen Globale Gerechtigkeit, Solidarität und persönlicher Lebensstil haben auch eine religiöse und spirituelle Dimension! Die Erde ist als Schöpfung Gottes ein Geschenk an uns Menschen. Sie als Lebenshaus für alle Menschen zu bewahren und zu schützen ist unsere Verantwortung und Pflicht - und zwar so, dass auch die Generationen nach uns gut auf ihr leben können.

Die Gestaltung des Oasenzeltes ist angelehnt an die Schönheit der Natur und ihre inspirierende Wirkung. In der Realität ist die Natur Kraftspenderin und Seelentrösterin - diese Symbolik sollte sich auch im Oasenzelt wiederfinden. Ausgestattet mit gemütlichen Sitzgelegenheiten, farbigen Lichtspielen, verschiedenen Düften und Klängen, einem Bachlauf mit fließendem Wasser, echten Pflanzen und einem Kreuz war das Oasenzelt ein Ort der Ruhe und Stille zum Nachdenken, Chillen und Austauschen.

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Außerhalb von Schule Lern- und Erfahrungsangebote umzusetzen, die innovativ und vielfältig sind, die Jugendliche ansprechen und zugleich inspirieren - das ist der Auftrag der Jugendverbände im Erzbistum Hamburg. Eine projektgebundene Verzahnung innerhalb von Schule ist somit ein spannendes und zugleich sehr aktuelles Feld der Zusammenarbeit von Schule und Jugendverband.

Die Themen kritischer Konsum, fairer Umgang miteinander, Ressourcen, fairer Handel etc. sind in den Mitgliedsverbänden des BDKJ seit langem vertreten und diese rufen in Kampagnen und Aktionen dazu auf: „Misch dich ein! Du kannst etwas tun - werde fairplayer!“

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Der Film von Philipp Netzlaff und Alexander Schmidt dokumentiert das Bildungs- und Partizipationsprojekt der Katholischen Jugend Hamburg, das 2016 an der Sankt-Ansgar-Schule in Hamburg stattgefunden hat.

Weitere Informationen zu fairplayer und den vergangenen sowie kommenden Projektwochen haben wir auf den folgenden Seiten zusammengestellt...

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Die fairplayer Woche fand 2016 an der Sankt-Ansgar-Schule (SAS) statt. Nachdem die Stadtteilschulen in Harburg und am Mariendom in den vergangenen Jahren das Projekt zu Gast hatten, war die katholische Schule an der Bürgerweide das erste Gymnasium, an dem das Bildungs- und Partizipationsprojekt der Katholischen Jugend Hamburg Station machte.

Auf den folgenden Seiten haben wir Infos zum Projekt an der SAS sowie zum Projekt im Allgemeinen zusammengestellt.

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Das Team von fairplayer hat sich knapp drei Wochen vor Beginn der Projektwoche zum ersten Mal in großer Runde getroffen. Rund 25 junge Teamer werden die Schülerinnen und Schüler durch die fairplayer-Woche und ihre Miniprojekte begleiten.

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Die letzten Vorbereitungen für fairplayer 2016 laufen auf Hochtouren in der Katholischen Jugend Hamburg.

„Vor allem die große Schülerzahl von rund 800 Schülern ist fast eine Verdreifachung der Schülerzahl im Vergleich zu den letzten Jahren und stellt uns logistisch vor spannende Herausforderungen. Natürlich haben wir die Inhalte und Methoden aktualisiert und den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schülern angepasst“, berichtet Margit Braun, die Projektleiterin von fairplayer.

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Mit einer kleinen Pausenaktion auf dem Schulhof hat das fairplayer Team die Schülerinnen und Schüler auf die bevorstehende Projektwoche eingestimmt. Fair gehandelte Schokolade wurde dabei keineswegs nur zum Essen verteilt, denn kleine Impulsfragen regten zum Nachdenken an. Die Antworten werden dann in der Projektwoche vom 10. - 14. Oktober gefunden...

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Vorher/Nacher Ansicht

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Einen Tag vor Beginn der fairplayer Woche an der Sankt-Ansgar-Schule hat das fairplayer Team u.a. die Turnhalle vereinnahmt und in die "Welt im Zelt" verwandelt. Der Vorher/Nachher-Vergleich zeigt, dass es einiges zu entdecken gibt.

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Die interaktive Ausstellung "Welt im Zelt" wurde ursprünglich für die Jahrgangsstufen 5 bis 7 entwickelt, allerdings ist sie in den vergangenen Jahren stark gewachsen und liefert – auch für ältere Schülerinnen und Schüler – spannenden Input zu den vier Themen Klima, Wasser, Flucht und Konsum.

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Mit einem Auftakt auf dem Schulhof sind die rund 800 Schülerinnen und Schüler in die fairplayer Woche gestartet.

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fairplayer 2016 | Welt im Zelt

Paul aus der 6. Klasse erzählt, was er in der Welt im Zelt erlebt hat und wie er die Welt verändern möchte.

Video: Philipp Netzlaff

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Paul aus der 6. Klasse erzählt, was er in der Welt im Zelt erlebt hat und wie er die Welt verändern möchte.

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fairplayer 2016 | Welt im Zelt

Imma aus der 6. Klasse berichtet von ihren Erfahrungen in der Welt im Zelt und verrät, wo sie selbst noch fairer werden möchte.

Video: Philipp Netzlaff

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Imma aus der 6. Klasse berichtet von ihren Erfahrungen in der Welt im Zelt und verrät, wo sie selbst noch fairer werden möchte.

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fairplayer 2016 | Plankenaktion

Cyryl und Felix aus der 5. Klasse präsentieren ihre Planke und ihre Idee dabei.

Video: Philipp Netzlaff

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Im Rahmen der Plankenaktion "Leben retten" vom Kindermissionswerk "Die Sternsinger" gestalten die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen Holzplanken mit ihren Wünschen und Gedanken für geflüchtete Menschen.

Aus den Planken wird ein Boot gebaut, welches am Donnerstag beim fairWalk durch die Stadt gezogen wird, um ein klares Zeichen zu setzen: "Wir wollen, dass keine Menschen auf der Flucht sterben."

Cyryl und Felix aus der 5. Klasse präsentieren ihre Planke und ihre Idee dabei.

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fairplayer 2016 | World-Café

Antonia aus dem 1. Semester (11. Klasse) berichtet von ihren Erfahrungen und beschreibt, was einen echten "fairplayer" ausmacht.

Video: Philipp Netzlaff

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Die Oberstufe hat im World-Café die Möglichkeit, im Austausch untereinander sowie in vertiefenden Diskussionen mit Expertinnen und Experten Ideen für eigene Projekte zu finden.

Antonia aus dem 1. Semester (11. Klasse) berichtet von ihren Erfahrungen und beschreibt, was einen echten "fairplayer" ausmacht.

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fairplayer 2016 | missio Truck

Laura aus der 10. Klasse hat sich unter anderem im missio Flucht-Truck für ihr Miniprojekt inspirieren lassen.

Video: Philipp Netzlaff

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Laura aus der 10. Klasse hat sich unter anderem im missio Flucht-Truck für ihr Miniprojekt inspirieren lassen. Im Interview erzählt sie, was sie im Flucht-Truck erlebt hat und was sie mit ihrer Projektgruppe machen möchte.

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Im Creative Lab laufen bei fairplayer alle Miniprojekte zu den Themen Klima, Wasser, Flucht und Konsum zusammen. Das Team von der KSJ Hamburg berät die Gruppen und unterstützt die mehr als 150 Projekte, die an der Sankt-Ansgar-Schule diese Woche entstehen, mit kreativem Feedback.

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Einen Überblick über die Berichterstattung in den Medien werden wir hier in Kürze veröffentlichen.

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fairplayer 2016 | Erzbischof Dr. Stefan Heße

Im Interview berichtet Erzbischof Dr. Stefan Heße von seinen Eindrücken und erklärt, was fairplayer als Projekt so wichtig macht.

Video: Philipp Netzlaff

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Der Erzbischof von Hamburg hat die fairplayer auf ihrem fairWalk von der Sankt-Ansgar-Schule zum Mariendom begleitet und ist mit ihnen über ihre Projekte ins Gespräch gekommen.

Im Interview berichtet Erzbischof Dr. Stefan Heße von seinen Eindrücken und erklärt, was fairplayer als Projekt so wichtig macht.

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Als Symbol für die gemeinsame Sehnsucht nach Frieden wurden im Mariendom zur Abschlussandacht des Friedensmarsches "fairWalk" mehr als 900 gebastelte Friedenstaube in einer Deckeninstallation angebracht.

Die Installation kann in den kommenden Wochen noch im Mariendom besucht werden.

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Mit einem gemeinsamen Abschluss auf dem Schulhof ist die fairplayer Projektwoche 2016 an der Sankt-Ansgar-Schule zu Ende gegangen. Zuvor konnten die rund 800 fairplayer in einem kurzen Film auf die Highlights der Woche zurückblicken. Auf ihrem Weg in die Herbstferien erhielten sie noch das druckfrische fairplayer MAGAZIN mit einem Überblick über die mehr als 150 Projekte als interessante Lektüre. 

Die gesamte fairplayer Woche wurde von einem Film-Team begleitet, der Film kann hier angeschaut werden.

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Am letzten Schultag gab es Preise. Im Rahmen eines Gottesdienstes wurden die drei Challenge-Gewinner der fairplayer-Woche an der Sankt-Ansgar-Schule geehrt. Gesucht waren die kreativsten und nachhaltigsten Projekte. In der St. Katharinen-Kirche freuten sich Schüler*Innen der 10., 6. und 5. Klasse über die Preise. Die Mitglieder der ausgezeichneten Projektgruppen können nun entscheiden, welcher gute Zweck in Kürze eine Spende erhalten wird, und erhalten allesamt einen Kinogutschein.

1) Flüchtlingsprojekt der Klasse 10c
Es fiel Helena, Jaonie, Jessica, Julia, Paula und Annika nicht schwer, sich ein Projekt zu überlegen: Bei gemeinsamen Koch- und Backtreffen wollten sie mit Geflüchteten in den Austausch kommen und so gegenseitig lernen, wie die Kultur der anderen aussieht. Davon erhofften sie sich gemeinsamen Spaß und einen kleinen Beitrag zur Integration. Die Umsetzung dagegen war gar nicht so einfach – besonders das Knüpfen der ersten Kontakte.

2) Klimaprojekt der Klasse 6b
Fibi, Clara, Marvin, Marcel und Felix erforschten in ihrem Projekt die Auswirkungen von Autoabgasen und zeigten am selbstgebauten Automodell, wie umweltschädlich sie sind. Bei einer Umfrage in S- und U-Bahnhöfen sammelte die Gruppe unverhofft mehr als EUR 50,- an Spenden. Es sei ein schönes Gefühl gewesen, das Geld in der Nachbarschaft an FrauenZimmer – einer Einrichtung für wohnungslose und in Not geratene Frauen – zu übergeben.

3) Tetramonnaies der Klasse 5c
Die Upcycler aus der 5c konnten sich bei ihrem Projekt so richtig kreativ ausleben: aus alten Tetra Paks bastelten sie  Tetramonnaies. Ihr Ziel, die Tetramonnaies verkaufen und die Einnahmen an eine Umweltorganisation spenden. Gleich zweifach fairplayer: Müllreduzierung und Unterstützung von Umweltverbänden!

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Eine spannende Woche liegt hinter den 380 fairplayern an der Domschule. Auf den folgenden Seiten haben wir Berichte zur Projektwoche zusammengefasst - in Schrift, Bild, Video und Audio...

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Am Sonntag, 13. September, wurden Zelte und eine Bühne auf dem Platz vor dem Mariendom aufgebaut.

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Auf dem Domplatz steht eine Fotobox, in der die fairplayer - u.a. in den Pausen - Selfies machen können.

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In Zelten und in dem „Flucht-Truck“ vom Internationalen Katholischen Hilfswerk missio finden sie eine Erlebniswelt zu den Themen Flucht, Ökologie und persönlicher Lebensstil. Sie können verschiedene Kulturen kennenlernen, Flüchtlingsgeschichten von Kindern und Jugendlichen anderer Länder hören und dabei ihre eigene Haltung und Einstellung zur Welt überprüfen.

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Anni, Celina, Carina und Stefan aus der 6. Klasse berichten von ihrem Projekt zum Thema "Essen im Müll".

In der Projektwoche entwickelten die Schülerinnen und Schüler der 4. bis 10. Klasse eigene Miniprojekte, um die Welt fairer zu machen. Die CAJ Hamburg unterstützte die fairplayer im "Creative Lab". 

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Das Projekt "Refugees need food too" beschäftigt sich direkt mit zwei Themen: "Flucht" und "Lebensmittelverschwendung".

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Luisa erzählt von ihrem Miniprojekt in der Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofs. Auch dort helfen fairplayer den Flüchtlingen, indem sie Essen kochen und verteilen oder den Bahnhof putzen.

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In Kooperation mit dem Kindermissionswerk "Die Sternsinger" haben die fairplayer am Donnerstag an der Domschule Planken gestaltet. Sie setzten damit ein Zeichen gegen das Sterben der Flüchtlinge, die über das Mittelmeer nach Europa kommen wollen und dabei ertrinken.

Zu der Aktion waren Politiker aus Bürgerschaft und Bundestag sowie Vertreter des Erzbistums geladen. Den Hintergrund der Aktion zeigt das Video vom Kindermissionswerk auf YouTube.

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In dem kurzen Interview berichtet der Erzbischof von Hamburg von seinen Eindrücken, die er beim letzten Tag der Projektwoche sammeln konnte.

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Projektleiterin Margit Braun blickt begeistert auf die fairplayer Woche an der Domschule zurück und hat einen Wunsch für die Schülerinnen und Schüler...

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Zum Abschluss der Projektwoche kam Erzbischof Stefan Heße, der gerade aus Rom zurückgekommen war, auf den Domplatz, um von den Schülerinnen und Schülern zu erfahren, wie sie die Welt fairer machen wollen.

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Aus der Laudatio von Margit Braun: "Eure Idee ein Begegnung- und Austauschprogramm mit jungen Flüchtlingen zu machen, ist lobenswert. Im Schwerpunkt eures Projektes sollen die Sprachkenntnisse der Flüchtlinge erweitert werden. Mit der Unterstützung eurer Klassenlehrerin habt ihr einen Sprachkurs entwickelt. Ich finde es vorbildlich von Euch, dass ihr als junge Menschen minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen begegnet und sie in ihrer schwierigen Situation unterstützt. Dadurch leistet ihr für diese Menschen Hilfestellung beim Ankommen. Fairplayer – Du für die Welt… ihr Schüler und Schülerinnen der Klasse 10 b"

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Aus der Laudatio von Margit Braun: "Ihr habt eine ausführliche und sehr kreative Mappe eingereicht. Begeistert haben mich eure sorgfältige Recherchearbeit und eure vielen guten Ideen. Ihr geht auf nahezu detektivische Art und Weise der Frage nach, ob eure Schulkleidung den Fair Trade Auflagen entspricht.
Wieviel Lohn bekommen die Arbeiterinnen? Ist die Firma umweltschützend? Wo werden die T- Shirt hergestellt? Wie sind dort die Arbeitsbedingungen? Auf eure Fragen habt ihr Antworten gefunden. Doch dabei seid ihr nicht stehen geblieben. Mit der Unterstützung der Schulseelsorgerinnen konntet ihr in der Lehrerkonferenz euer Anliegen vorstellen.
Eure Schulkleidung soll den Ansprüchen von Fair Trade entsprechen, das ist euer Wunsch und eure Forderung. Eure Beharrlichkeit, euer Mut und euer Einsatz machen euch zu fairplayer – Großartig!"

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Aus der Laudatio von Margit Braun: "Eine sehr kreative und bildreiche Mappe wurde von euch abgegeben. Beim Lesen der Mappe ist mir deutlich geworden, dass euch euer Projekt so richtig Spaß und Freude gemacht hat. Begeistert hat mich, dass ihr selbstständig und kreativ zusammen überlegt habt, wie ihr den Flüchtlingen am Bahnhof helfen könnt. Nach einer Geldsammelaktion, einer Einkaufsplanung und einer Kochaktion, wurde von eurer Gruppe Essen und Getränke an Flüchtlinge am Bahnhof verteilt.
Euer Projekt wurde von euch liebevoll koordiniert und organisiert. Euer Engagement und euer Herzblut für das Projekt machen euch zu vorbildlichen fairplayern."

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Zum ersten Mal startete fairplayer 2014 als Pilotprojekt im Hamburger Süden. Die Eindrücke und Stimmen der Woche sind auf den folgenden Seite und in der Broschüre (Download auf der letzten Seite) zusammengefasst.

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„Schafft ihr es, in 15 Minuten ein Herz für die Welt abzubilden und eure Fußabdrücke zu hinterlassen?“ fragen die Moderatoren Geistlicher Rat Georg Bergner und Martin Helfrich, BDKJ Diözesanvorstand, die Schüler und Schülerinnen der katholischen Stadtteilschule Harburg.

Georg Bergner macht als Wettpartner deutlich, dass, wenn diese Herausforderung gelingt, die katholische Stadtteilschule Harburg und ihre Partnerschule in Argentinien zusammen 2000 Euro vom Erzbistum Hamburg gespendet bekommen.

300 Schülerinnen und Schüler in Aktion

Und schon geht es los. Unter der Leitung der Schülersprecherin und des Schülersprechers werden die ca. 300 Kinder und Jugendlichen mitsamt ihren Lehrerinnen und Lehrern koordiniert. Motivationsrufe wie „Ihr schafft das! Ihr seid fairplayer!“ schallen über den Rathausplatz Harburg. Passanten bleiben lächelnd stehen und bewundern die Aktion und selbst Thomas Völsch, der Bezirksamtleiter von Harburg, hilft lautstark beim Motivieren der Schüler und Schülerinnen mit.

„Spuren hinterlassen“ - Ein Herz für die Welt

„Nur noch wenige Minuten. Schnell mit Kreide die Fußabdrücke umranden!“, ruft die Schülersprecherin den Kindern und Jugendlichen zu. Und so entsteht tatsächlich ein Herz für die Welt und zum Abschluss ist sogar noch vor Ablauf der Zeit ein gemeinsames Winken für das Beweisfoto möglich. „Das ist ja großartig!“, ruft Martin Helfrich und der Wettpartner Georg Bergner gratuliert zu der gewonnenen Wette. „Ihr seid in der Woche fairplayer geworden und habt euch mit dieser Aktion auch für eure Partnerschule in Argentinien eingesetzt“, so Georg Bergner.

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"Das fairplayer Projekt war für mich ein interessantes Erlebnis, ich habe auch mal die „andere Seite“ der Welt gesehen und konnte mitfühlen."
Nadine, Klasse 10

"fairplayer war für mich eine schöne Woche. Die Zelte waren cool, vor allem das Oasenzelt. Dort war es leise und wir konnten in den Pausen reingehen."
Sara, Klasse 6

"Ein Flüchtlingszelt auf dem Schulhof? – auf einmal rückten zum Auftakt der „fairplayer“ die großen Fragen unserer Zeit in den Alltag und das Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler an der Katholischen Schule in Harburg. Mich hat gefreut, mit wie viel Bereitschaft sie die Themen von Frieden, ökologie und Gerechtigkeit an sich herangelassen haben. Das Projekt „fairplayer“ fördert die Bewusstseins- und Meinungsbildung, sowie die Initiative der jungen Generation. Dieses Projekt ist wichtig und macht auch noch Spaß!"
Geistlicher Rat Georg Bergner, Ständiger Vertreter

"Ich bin sehr begeistert, dass bei unseren Schülerinnen und Schülern viel Empathie für die Benachteiligten in der Welt geweckt wurde und sie hochmotiviert wurden, sich sozial zu engagieren."
Siegfried Strottner, Schulleiter der Kath. Schule Harburg

"Beeindruckt hat mich die Zusammenarbeit mit den vielen außerschulischen katholischen Kooperationspartnern, wie z.B. BDKJ, KJH, DPSG,... Dass es euch so gut gelungen ist, unsere Schüler in die Welt der Flüchtlinge einzuführen und gleichzeitig den gelebten Glauben zu transportieren, hat mich und auch die Schülerinnen und Schüler fasziniert. Das zeigt einmal mehr, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Schule und kirchlichem Ehrenamt ist, um weiterhin ehrenamtliche Mitarbeiter für die verschiedenen Projekte und Aktionen zu gewinnen."
Michael Stüper, Stellv. Schulleiter der Kath. Schule Harburg

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Ein herzliches Dankeschön geht an all unsere Kooperationspartner. An den Bund der Deutschen Katholischen Jugend und seinen Mitgliedsverbänden, an das Kloster Nütschau, an die Fachstelle für Jugendarbeit und Schule, an die Mitarbeiter im Missio Truck und an die Referenten und Referentinnen im Jugendbereich des Erzbistums Hamburg. Ohne euch wäre die fairplayer Woche nicht so bunt, aufregend und zielführend geworden. Danken möchten wir auch der Katholischen Schule Harburg, der Schulleitung und den Lehrerinnen und Lehrern, die sich für das fairplayer Projekt eingesetzt und ermöglicht haben, dass wir gemeinsam eine so intensive Woche erleben konnten.

Danken möchten wir unseren fairplayer Honorarkräften, die mit Freude und Energie die Woche mit den Schülerinnen und Schülern gestaltet haben.Ein besonderes Dankeschön gilt den Schülerinnen und Schülern. Mit euch haben wir eine tolle Zeit erlebt! Ihr habt euch begeistern lassen und eigene Ideen entwickelt und umgesetzt.

Ihr seid fairplayer!

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Kapitel 2 fairplayer 2017 – Sankt-Paulus-Schule

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Kapitel 5 fairplayer - Der Film

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Kapitel 7 fairplayer 2016 – Sankt-Ansgar-Schule

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Sankt-Ansgar-Schule

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